Historische Einsätze

1990: Ein Dachstuhl im Schwalbenhof brennt in voller Ausdehnung.


 

31.12.1984: Der Dachstuhl des Rathauses wird vermutlich durch eine Silvesterrakete entzündet und brennt in voller Ausdehnung.

 


 

23. Februar 1945 Bombardierung der Stadt Kitzingen. Fast 700 Tote sind zu beklagen.


18. Februar 1914 um drei Uhr nachts ereignet sich ein schweres Brandunglück in der Marktstrasse, dem drei Anwesen zum Opfer fallen. Es handelt sich um die Häuser des Drechselmeisters Carl Konrad (Nr. 18), des Bürstenmachermeisters Wilhelm Hirschmann (Nr. 16) und des Metzgermeisters Nikolaus Mark (Nr. 14). Das Feuer bricht im zweiten Stock des Hauses von Wilhelm Hirschmann aus, der sich zu diesem Zeitpunkt als Soldat in Frankreich befindet. Frau Hirschmann kann sich mit einem Sprung aus dem brennenden Haus retten, ihr im Obergeschoss schlafendes Dienstmädchen, Ottilie Friedlein aus Hoheim, sieht nur noch im Sprung aus dem dritten Stockwerk einen Ausweg. Dabei zieht sie sich jedoch lebensgefährliche Verletzungen zu, denen sie später im Krankenhaus erliegt. Unklarheit herrscht über die Schadenshöhe und vor allem über die Brandursache. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr kann nur noch Schadensbegrenzung leisten, indem sie ein Ausbreiten des Feuers auf die benachbarten Häuser zu verhindern versucht. Leider gelingt dies den Feuerwehrmännern nicht ganz, denn auch das Hinterhaus der Eisenwarenhandlung Stern und der Dachstuhl des gegenüberliegenden Gebäudes der Brüder Mahr werden schwer in Mitleidenschaft gezogen. Da die alten Fachwerkhäuser den Flammen immer wieder reiche Nahrung geben, kann der Brand erst am nächsten Tag vollständig gelöscht werden. Danach stehen die betroffenen Geschäftsleute vor den qualmenden Trümmern ihrer Existenz. Sie haben alles verloren, geblieben ist ihnen nur das nackte Leben.

Auszug aus der
Kitzinger Zeitung
21.09.2001

 

 


19. April 1909 Brand des Gasthauses zum Anker (Moschee).


7. Mai 1909: Brand im Hotel Roß.


27. Oktober 1908: Brand in der Brauerei Gaßner.


28. Februar 1901: Nachts gegen 1 Uhr brach im Ehemannbräu ein Brand aus. Das brennende Malz erfaßte auch den Turm der St. Johanneskirche, der leider nicht gerettet werden konnte. 7 auswärtige Feuerwehren eilten zur Hilfe.


8. Dezember 1899: Familienabend anläßlich des 35jährigen Bestehens. Zwei Einakter wurden gespielt: ,Verliebte Feuer‘ und ,Brand ohne Feuer‘. Während des Spiels ertönte Feueralarm – im Kopp’schen Haus war Feuer ausgebrochen!


20. Februar 1866: Brand einer Bettstelle in der Wohnung des II. protestantischen Pfarrers.

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