Brand in einem Betrieb

Am frühen Abend des 25.06.2013  wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Kitzinger Unternehmen gerufen. Schon auf der Anfahrt war eine schwarze Rauchsäule weithin sichtbar.

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Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannte in einer Halle eine Metall bearbeitende Maschine bereits in voller Ausdehnung. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine mehr in der Halle. Durch die enorme Rauch- und Hitzeentwicklung drohte das Feuer auf eine benachbarte Halle überzugreifen. Aufgrund dieses Lagebildes veranlasste der Einsatzleiter die Alarmierung der Stadtteilfeuerwehren Repperndorf und Hohenfeld zur Unterstützung.

Parallel brachten die Einsatzkräfte das Wenderohr der Drehleiter zur Absicherung der benachbarten Halle in Stellung und begannen den Löschangriff unter Atemschutz. Massiver Schaumeinsatz in Verbindung mit der Belüftung und Entrauchung der Halle brachten schnell den gewünschten Löscherfolg. Dadurch war ein Eingreifen der inzwischen eingetroffenen Stadtteilwehren nicht mehr nötig. Der Brand konnte im Wesentlichen auf die betroffene Maschine begrenzt werden.

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Insgesamt waren ca. 40 Feuerwehrleute vor Ort. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung und der extremen Hitze in der Halle lag ein nicht zu unterschätzendes Gefährdungspotenzial vor. Verletzt wurde bei dem Brand jedoch glücklicherweise niemand.

Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen keine Angaben vor. Die Kriminalpolizei Würzburg übernahm die Ermittlungen.

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