Ausbildungslager in der Datscha (Geiselwind)

Das Ausbildungslager in der Datscha (Geiselwind) fand vom 14.06 – 17.06.2001 statt. Wir hatten in diesem Zeitraum drei Ausbildungsprogramme.

Die Altersgruppe 12-14 Jahre wurde von Christine Leimeister und Alexandra Jakubietz an die Bayerische Jugendleistungsprüfung herangeführt. Sie konnte die geforderten Aufgaben ohne Zeitdruck erfüllen. Natürlich wurde die Gruppe, altersgerecht, auch mit vielen Spielen beschäftigt.

Die Altersgruppe 14-18 Jahre, welche die Bayerische Jugendleistungsprüfung schon hatte wurde von Hartmann Markus (Kitzingen), Gräßer Michael (Hohenfeld) und Pohl Torsten in der FwDv4 „Die Gruppe im Löscheinsatz“ ausgebildet. Als Sonderaufgabe wurde das Anstauen eines Baches durchgeführt.

Die Altersgruppe 14-18 Jahre, die das Bayerische Leistungsabzeichen nicht absolviert hatte wurde unter der Leitung von Markus Grötsch (Kitzingen), Bianca Kohlhepp (Hoheim), Daniel Schmidt ( Repperndorf) und Ralph Pinkl ( Repperndorf) für die Prüfung am Samstag um 15.00 Uhr vorbereitet.

Einen herzlichen Dank an die Ausbilder und Betreuer Matthias Scherer (Kitzingen), Brit Neumann (Kitzingen), Matthias Kruggel (Hoheim), Ralph Pinkl (Repperndorf) und Michael Kruggel (Hoheim) die immer dort einsprangen, wo eine Person fehlte. Vielen Dank an unsere Küchencrew Jochen Schmidt (Kitzingen) und Hanne Deninger (Kitzingen), welche für das leibliche Wohl der ganzen Gruppe sorgte. Mit Ihrer guten Arbeit in der Küche hatten sie einen großen Beitrag zum guten Ablauf der 4 Tage geleistet.

Die BJL-Prüfung besteht aus 10 praktischen Übungen und 1 theoretischen Teil mit 10 Fragen.

Es sind 5 Einzelübungen:
– Mastwurf am Saugkorb befestigen,
– Rettungsknoten anlegen,
– CM-Strahlrohr und Schlauch sichern,
– Schlauch ausrollen und Leinenbeutel werfen.
Die 5 Gruppenübungen sind:
– Gerätezuteilung,
– Saugschlauch kuppeln,
– Richtiges Vornehmen eines CM-Strahlrohres,
– Bedienung der Kübelspritze
– und 90m C-Schlauchleitung kuppeln.

Alle 11 Teilnehmer hatten die Prüfung mit Erfolg bestanden.

Da das Freizeitland Geiselwind für die gesamte Dauer des Ausbildungslagers das Feuerholz bereitstellte sowie die unentgeltliche Nutzung seiner Parkplätze ermöglichte, bedankten sich die Jugendgruppen zum Abschied noch mit einer Aufmerksamkeit.

 

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